Župa Uznesenja Blažene Djevice Marije - Katedrala Poreč

: Ja sam vrata, govori Gospodin, tko kroz međe uđe, spasit će se; ulazit će i izlaziti i pašu nalaziti. (Usp. Iv 10, 9)
: "Ja sam svjetlo svijeta; tko ide za mnom, neće hoditi u tami, nego će imati svjetlost života." - Ivan 8,12
: Neka ti srce bude posudica koju ćeš uvijek napuniti na izvoru Božje ljubavi! (sv. Katarina Sijenska)
Hrvatski Deutsch English Italiano Français Español Pусский

Poreč ist eine Stadt der Antike. Sie liegt an der Westküste der Halbinsel Istrien. Ihre Gebäude, die im römischen Reich erbaut wurden, erregen die Aufmerksamkeit der Bewohner und Passanten, auch wenn sie nur noch als Ruinen bestehen. Poreč ist stolz auf seine Jahrhunderte alte Präsenz in diesem schönen Klima und öffnet ihre Pforten modernen Menschen, die nach anstrengender Arbeit eine Pause brauchen.

Die Euphrasius-Basilika aus dem sechsten Jahrhundert, ist das bedeutendste Merkmal, durch das Poreč in der Welt bekannt ist. Sie ist der Stolz der Menschen, die hier leben, und ein Anziehungspunkt für viele, die hier herkommen. Bei der ersten Begegnung mit der Euphrasius-Basilika ist man regelrecht erstaunt und verblüfft. Und die Welt hat das erkannt. Die Organisation der Vereinten Nationen -UNESCO - hat am ó. Dezember 1997 die Euphrasius-Basilika aufgrund ihrer Erhaltung und Schönheit in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Am Beginn des 2O. Jahrhunderts ließ Bischof Flapp einen festlichen Eingang in den Komplex der Basilika einbauen. In der Lünette über dem großen ehernen Portal steht in einem Mosaik mit dem Bildnis Jesu Christi ein Wort aus dem Evangelium: "Ich bin die Tür. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden. "( Joh 1O, 9). Durch diesen Eingang betritt man einen einzigartigen Raum der Religion, Kultur, Kunst und Geschichte dieser Region. Herzlich willkommen!

Das Christentum ist bereits in den ersten Jahrhunderten nach Christus nach Poreč gekommen. In den letzten Jahrzehnten des zweiten Jahrhunderts gab es bereits eine christliche Gemeinde mit einem eigenen Bischof: Mavro (Maurus). Die Christen versammelten sich heimlich in seinem Haus, das die erste Kirche wurde. Im Speisesaal dieses Hauses wurde ein Fisch-Mosaik gelegt, als Schmuck und als Zeichen: ICHTHYS ( Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser).

Bischof Maurus, der Klerus von Poreč: Eleutherius, Projekt, Akolit, Dmitry und Julian, sowie vier Laien haben das Martyrium erlitten, wahrscheinlich um die Mitte des dritten Jahrhunderts (253 - 260) oder spätestens um das Jahr 303. Man weiß nicht genau, ob die oben genannten Märtyrer Laien oder Geistliche waren. Im Jahre 313 gestattete Kaiser Konstantin den Christen, ohne Verfolgung existieren zu können. Bald darauf erweiterten die Christen in Poreč den Speisesaal von Bischof Mavro und eröffneten die erste öffentliche Kirche. In der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts (380) wurde an dieser Stelle die erste Basilika erbaut. Dorthin wurden die sterblichen Überreste von Bischof Mavro und anderer Märtyrer öffentlich überführt. Sie waren zuvor außerhalb der Stadtmauern auf dem frühen christlichen Friedhof bestattet, aber dann wurden ihre Überreste in den zentralen Altar der Basilika und in das Episkopat (Bischofssitz) umgebettet.

Im Jahre 1847 wurde eine Steinplatte gefunden. Sie bezeugt die Übertragung der Reliquien des heiligen Mavro in die erste Basilika im vierten Jahrhundert.

Diese heilige Ruhestätte birgt den erhabenen Leib des Märtyrers Mavro. Die ursprüngliche Kirche wurde durch seine Gebete wiederhergestellt. Hier wurde er würdig bestattet, wo er Bischof und Bekenner gewesen ist. Daher verdoppelt sich die Würde dieses Ortes.

In der ersten Hälfte des fünften Jahrhunderts wurde an dieser Stelle, entlang der bestehenden Gebäude, eine große, sogenannte vor-euphrasianische Basilika erbaut.

Bodenmosaike der Kulthalle der vor-euphrasianischen Basilika in der ehemaligen Sakristei. An den Wänden gibt es Fresken aus dem fünfzehnten Jahrhundert.

In der Mitte des sechsten Jahrhunderts (543 - 554) hat Bischof Euphrasius die Baufälligkeit dieser Basilika gesehen. Er ließ sie bis auf die Fundamente abtragen und erbaute darauf eine prächtige dreischiffige Basilika. Dieses Gebäude bewundert man heute noch immer.

Zu jener Zeit wurde der gesamte Komplex gebaut: das Atrium, der Bischofssitz und die alte Taufkapelle wurden restauriert. Wenig später, in der zweiten Hälfte des sechsten Jahrhunderts, wurde die Cella Trichora (wahrscheinlich als Mausoleum des Bischofs Euphrasius) erbaut.

Bei Bau und Dekoration der Basilika in Poreč kann man den großen Einfluss von Konstantinopel, des Zentrums der frühbyzantinischen Kultur, entdecken. Die Säulen in der Basilika wurden mit Kapitellen aus einem Steinbruch auf der Insel Prokonnesos im Marmarameer bei Konstantinopel gefertigt.

Die Arkade, die Mittelschiff und Nordschiff trennt, ist mit schönem antik-römischem Stuck verziert, während das Südschiff wegen des Erdbebens im Jahr 1440 nicht mehr stuckverziert ist.

Die Chorschranken im Altarraum wurden ohne Säulen wieder aufgebaut. Sie befinden sich jetzt im Atrium.

Die zentrale Apsis der Basilika erregt mit ihren prächtigen Mosaiken die Aufmerksamkeit aller, die die Kirche betreten. An der Spitze sieht man Christus mit den Aposteln. Er thront wie ein Herrscher und hält in seiner Hand eine Schriftrolle, die besagt: "Ich bin das wahre Licht". - Ego sum Lux Vera.

Die zentrale Figur im Halbrund der Apsis zeigt die selige Jungfrau Maria im Himmel. Sie sitzt in der Herrlichkeit des Himmels und ist von Engeln und Menschen sowie von Gottvater und Jesus Christus umgeben. Die Hand des himmlischen Vaters aus den Wolken krönt die Jungfrau Maria. Auf der rechten Seite, beim Engel, befinden sich die Märtyrer aus Poreč, ohne eingetragene Namen. Es sind wahrscheinlich: Hl. Eleutherius, Akolit und Projekt. Auf der linken Seite, wiederum beim Engel, ist der Hl. Mavro, Märtyrer und erster Bischof von Poreč, dargestellt, dann Bischof Euphrasius, mit einem Modell der Kirche, und dann der Archidiakon Claudius, der Bruder des Bischofs Euphrasius, mit seinem kleinen Sohn Euphra-sius.

In der Mitte des Bogens, der sich über dem Altar erhebt - ist ein Lamm dargestellt, das Symbol für Jesus, der sich für die Menschen geopfert hat. Auf der linken und rechten Seite des Bogens sind Jungfrauen und Märtyrer, die dem Lamm Gottes- Jesus - folgen.

Auf der linken Seite der Hauptapsis ist die Verkündigung dargestellt. Hier erkennt man den Engel in Bewegung und die verwirrte selige Jungfrau Maria, die vor dem Haus von Nazareth sitzt. Dieses Haus hat die Konturen der Basilika in Poreč. Hier sieht man die Begegnungen des Himmels und der Erde, Gottes und des Menschen. Gott nimmt einen Leib an, er wird Mensch.

Auf der rechten Seite der Apsis ist die Jungfrau Maria dargestellt. Nach der Verkündigung besuchte sie ihre Cousine Elisabeth, die ebenfalls schwanger war. Es ist eine Begegnung der zwei Mütter, die den Ruf Gottes und das Geschenk der Mutterschaft angenommen haben.

Hinter dem Bischofsstuhl in der Haupt-Apsis steht der himmlische Bote - der Engel, der in seinen Händen das Symbol für Jesus Christus, den Erlöser der Welt, trägt.

Auf der linken (nördlichen) Seite steht die Figur des Priesters Zacharias, des Vaters von Johannes dem Täufer, dem der Engel erschien, um ihm die Geburt seines Sohnes zu verkünden.

Auf der rechten (südlichen) Seite erblickt man die Figur Johannes des Täufers, der Vorläufer Jesu und sein Bote war.

Im unteren Teil der Apsis neben dem marmornen Bischofsthron, auf der linken und rechten Seite, wird die Apsis mit Marmor-Inkrustation, Perlmutt und Glas dekoriert. Einige von der Inkrustationen stammen von alten heidnischen Tempeln aus der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts.

Ziborium - Baldachin - von Bischof Otto aus dem Jahr 1277. Die Märtyrer aus Poreč - Hl. Mavro und Akolit, Eleutherius und Projekt - sind auf den Mosaikmedaillons dargestellt. Sie sind in der Kleidung des Bischofs abgebildet; sie haben zusammen mit dem Hl. Mavro das Martyrium erlitten. Sie waren jedoch keine Bischöfe, sondern Priester. Weitere Märtyrer von Poreč - Demetrius und Julian

- sind in der Kleidung der Laien dargestellt. Jeder hält ein Kreuz in der Hand. Ihre Reliquien wurden zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts in der Kirche des bischöflichen Hauses gefunden. Zu dieser Zeit war Bischof Fulkerije Bischof von Poreč. Bischof Euphrasius ließ wahrscheinlich, während des Baues der Basilika, auch diese Kirche im bischöflichen Haus errichten. Die Reliquien der heiligen Märtyrer wurden dann in die Kirche umgebettet.

Bischof Euphrasius ließ die Reliquien der heiligen Mavro und Eleutherius in einen kleinen Altar aus Marmor legen. Später stand dieser Altar in der Apsis der rechten (südlichen) Seite der Basilika. An seiner Stelle wurde ein neuer, großer Altar errichtet. Bischof Ivan Porečanin, in Kroatien geboren, ließ 1452 ein Antependium aus vergoldetem Silber herstellen. Der Altar wurde jedoch 1669 und 1974 geplündert. Bischof Ivan Porečanin, ein großer Wohltäter der Basilika, wurde in der Kapelle auf der linken Seite (Nordseite) des Presbyteriums begraben.

Die Reliquien der Hl. Mavro und Eleutherius wurden im Jahr 1354, während des Krieges zwischenVenedig und Genua, als Kriegsbeute nach Genua gebracht. Bischof Tasso hat im Jahr 1508 von Genua kleine Knochenpartikel von Mauro und Eleutherius erhalten und ließ einen Reliquienschrein für sie herstellen. Im Jahr 1934 hat Genua feierlich die Reliquien der heiligen Märtyrer von Poreč zurückgebracht. Sie werden nicht mehr im Sarkophag aufbewahrt, sondern im Hauptaltar. Für das Fest des Hl. Mavro, am 21. November, werden sie zur Verehrung durch die Gläubigen öffentlich gezeigt.

Links (Norden) Apsis: Christus krönt die Hl. Cosmas und Damian, Ärzte und Märtyrer.

Rechts (Süden) Apsis: Christus krönt den Hl. Vitalis und den Hl. Severus, heilige Bischöfe aus Ravenna.

Im Lapiadrium gibt es einen Altar aus dem sechsten Jahrhundert, der früher in der zentralen Apsis gestanden hat. In diesem Altar wurden die Reliquien des Hl. Mavro aufbewahrt, die der Bischof Euphrasius beisetzen ließ. Der Bischof ließ auch mit Stolz festhalten, dass der "Hl. Mavro ein Hirte der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria und Märtyrer ist, der sich nicht geschont hat, um die Palme des Martyriums für den Namen Christi zu erhalten".

Die Basilika war mit einem Bodenmosaik abgedeckt. Es gab zwei Schichten der Bodenmosaiken (die untere gehörte zu der Basilika des 5. Jh., die obere ist aus der Euphrasius-Basilika des ó. Jahrhunderts).

1247 einen große Marmorsarkophag anfertigen, in welchem die Reliquien der Hl. Mavro und Eleutherius aufbewahrt wurden. Anfangs wurde dieser Sarkophag im rechten (südlichen) Kirchenschiff, hinter dem Altar der Hll. Mavro und Eleutherius, aufgestellt. Nun befindet er sich in der Cella trichora.

Auf der rechten (südlichen) Seite der Basilika befindet sich die Kapelle der Mutter Gottes, die von Bischof Peteani, beim Wiederaufbau der Basilika in der Zeit von 1844 bis 1846, angebaut wurde. Sie steht an der Stelle einer früheren Kapelle. Die Kapelle bewahrt ein großes Leinwandbild "Das Letzte Abendmahl" von Jacopo Palma dem Jüngeren auf. Hier steht ein barocker Altar mit einer Statue der Jungfrau Maria, die im Mittelalter als wundertätig verehrt wurde.

Auf der rechten (südlichen) Seite der Kapelle der Mutter Gottes wurde nach dem Ersten Weltkrieg eine weitere Kapelle angebaut. In ihr steht ein Marmoraltar des Heiligsten Herzens Jesu. Er befand sich früher im Südschiff der Basilika selbst, wo sich heute das Chorgestühl befindet.

Bischof Ivan Porečanin ließ Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts ein Chorgestühl im Stil der venezianischen Gotik herstellen. Auf der einen Seite des Gestühls ist er dargestellt.

Auf der rechten (südlichen) Seite der Basilika, direkt vor dem Eingang, wurde in der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts die Votivkapelle der Stadtgemeinde als Bitte um Hilfe gegen die Pest gebaut. Sie wurde dem Heiligen Kreuz gewidmet. Sie befindet sich an dem Platz, wo sich die Kirche der Hl. Katharina und des Hl. Abtes Antonius befand. Auf dem Altar sieht man ein Gotik/Renaissance-Kreuz aus dem fünfzehnten Jahrhundert.

Das Mosaik an der Fassade der Basilika zeigt vier Märtyrer, die ebenfalls zusammen mit dem Hl. Mavro getötet wurden. Neben dem Fenster befinden sich die sieben apokalyptischen Leuchter. An der Spitze der Fassade war ursprünglich ein Mosaik mit der Darstellung des Erlösers auf der Weltkugel und der zwölf Apostel. Ein weiteres Mosaik von der Verklärung Jesu war an der Rückwand der Basilika angebracht, über dem Dach der Apsis. Jetzt kann man nur noch vereinzelte Spuren davon sehen.

Vor dem Eingang der Basilika empfängt uns ein überdachtes Atrium. Es hat eine quadratische Form und drei Bögen auf jeder Seite. Die Mitte ist offen und von Bögen umgeben. Die Ost-und Westseite des Atriums führen zur Basilika und zur Taufkapelle. Der mittlere Bogen an diesen Seiten ist erhöht. Die Bögen wurden auf den Säulen und Kapitellen (frühbyzantinische Dekoration) platziert. Bögen und Kapitelle wurden von Konstantinopel mitgebracht, ebenso wie jene der Basilika. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde während der großen Epidemien das Atrium und der Raum um die Kirche als Friedhof genutzt. Das Atrium wurde komplett in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wieder aufgebaut. An den Wänden des Atriums gibt es Steindenkmäler aus verschiedenen Epochen des Bischofskomplexes.

Die Taufkapelle liegt im westlichen Teil des Bischofskomplexes mit einem Eingang, der auf die Basilika blickt. Sie wurde im fünften Jahrhundert erbaut. Bischof Euphrasius ließ sie im sechsten Jahrhundert erneuern und ausschmücken. Im Jahr 1881 und im Jahr 1935 wurde sie wieder saniert. Die Taufkapelle ist ein achteckiges Gebäude mit einem sechseckigen Taufbecken in der Mitte. Die Taufkapelle wurde von einem sechzehn-seitigen Deambulatorium mit bedecktem Walmdach und drei Eingängen "umgeben". Ein Ziborium war oberhalb des Taufbeckens, das ein Gitter hatte. Die Ornamente, die die Taufkapelle verzierten, wiesen auf die Bedeutung des Ortes. Hier steht auch jene Gedenktafel, die auf dem Friedhof errichtet wurde, anlässlich der Umbettung der Reliquien des Hl. Mavro in die erste Basilika aus dem vierten Jahrhundert.

Im Mittelalter begann man, Kirchtürme zu erbauen. Der Turm der Euphrasius Basilika wurde im Jahr 1522 westlich von der Taufkapelle errichtet. Er ist 35 Meter hoch und damit eine attraktive "Aussichststelle".

Der Bischofssitz ist ein integraler Bestandteil des gesamten Komplexes. Er liegt im nordwestlichen Teil dieser Einheit. Im ersten Stock gibt es einen geräumigen Zeremoniensaal mit halbrunden Apsiden an der Nordseite. Er war der Audienzsaal, wo der Bischof seine Gäste empfangen hat. Daneben, an der linken und rechten Seite, waren kleine Kapellen. Dieser Bischofssitz wurde im späten fünften oder frühen sechsten Jahrhundert erbaut.

Die steinernen Exponate, Kapitelle und verschiedene Teile der Inschriften in Stein aus den Vorgängerbau der Basilika sind auf der Veranda, vor dem Bischofssitz, ausgestellt. Dies ist zusätzlich zu den Ausstellungen geschehen, die sich im Atrium finden. Bischofssitzes aufbewahrt. Es gibt darunter auch Teile der ursprünglichen Bodenmosaiken aus dem vierten und fünften Jahrhundert, so auch das Fischmosaik - als Symbol für Christus und das Christentum. Daneben sieht man einen Altar, in dem die Reliquien der Hl. Mavro und Eleutherius aufbewahrt wurden. Der Steinthron von Anfang des neunten Jahrhunderts (800) ist wahrscheinlich aus der Benediktinerabtei des Hl. Cassius aus Predol (in Poreč).

In den Räumlichkeiten des Bischofssitzes bzw. des Episkopats, auf der ersten Etage, wird den Besuchern ein Blick auf jahrhundertealte Kunst aus unserer Region geboten. Seit jeher kümmert sich die Kirche um liturgische Räume und Gegenstände durch Anfertigung, Ausschmückung und Konservierung. Hier kann man viele Objekte aus verschiedenen Epochen sehen: Kelche, Monstranzen, Reliquiare, Gewänder, Altäre, Altarbilder, Skulpturen, äußerst wertvolle Kruzifixe, Mobiliar und vieles mehr.

Poreč ist eine wunderschöne Stadt. Jeder Stein hat seinen Anteil am großen Reichtum von Kultur, Kunst, Geschichte und Religion. In besonderer Weise vereint die Euphrasius-Basilika dies alles. Ihre Architektur und Mosaiken sind Zeugen einer lebendigen Geschichte und der Kraft des Glaubens, der viele Märtyrer hervorgebracht hat als Zeugen für die Wahrheit. Ihr leuchtendes Zeugnis hat die Gläubigen dazu angespornt, dieses herrliche Juwel zu erbauen und zu bewahren - eine Gabe Gottes. Für die Gegenwart und die Zukunft gilt: Wir sind dazu berufen, dieses Erbe zu bewahren und weiterzutragen!

Das ist das wahre Licht...